Rainer Sellien

Paul Reinders

Der 1963 geborene Schauspieler erhielt seine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum. Bekannt wurde er durch zahlreiche Theaterproduktionen, u.a. am Schauspielhaus Zürich, am Deutschen Theater Berlin und am Nationaltheater Weimar.

Im ZDF war er bereits bei "Der Ermittler" in der Folge "Mädchenmord", bei "Mein Vater und andere Betrüger" und auch in der preisgekrönten Produktion "Hat er Arbeit?" zu sehen.

Im Kino etablierte er sich mit Filmen wie "Drei Chinesen mit dem Kontrabass", "Das Glück meiner Schwester", "Hostile Waters" und "Der Tunnel".
Sellien wurde 2000 mit dem TV Movie Award des Münchener Filmfests und 2002 mit dem Robert-Geisendörfer-Preis ausgezeichnet.

Kino (Auswahl):
  • 1995 Hölderlin Comix, Regie: Harald Bergmann
  • 1996 Das Glück meiner Schwester, Regie: Angela Schanelec
  • 1997 Hostile Waters, Regie: David Drury
  • 1999 3 Chinesen mit dem Kontrabass, Regie: Klaus Krämer
  • 2000 Scardanelli, Regie: Harald Bergmann
  • 2000 Icke, Regie: Sophie Heldmann
  • 2001 Junimond, Regie: Hanno Hackfort
  • 2002 Lichter, Regie: Hans Christian Schmid
Fernsehen (Auswahl):
  • 2001 Der Tunnel, Regie: Roland Suso Richter
  • 2001 Mein Vater und andere Betrüger, Regie: Christian von Castelberg
  • 2001 Bloss kein Baby, Regie: Klaus Krämer
  • 2001 Das Duo - Tod am Strand, Regie: René Heisig
  • 2001 4U2N8 - for you tonight, Regie: Bodo Lang
  • 2001 Tatort - Heisse Grüsse aus Prag, Regie: Silvia Hoffmann
  • 2001 Hat er Arbeit?, Regie: Kai Wessel
  • 2002 Der Ermittler - Mädchenmord, Regie: Nils Wilbrandt
  • 2002 Die Rettungsflieger, Staffel 7 und 8
  • 2003 Bella Block, Regie: Christian von Castelberg
  • 2003 Der Fall Gehring, Regie: Markus Imboden
  • 2003 Hunger auf Leben, Regie: Markus Imboden
  • 2003 Koala in the Kitchen, Regie: Uwe Janson
Theater (Auswahl):
  • 1990/95 Schauspielhaus Bochum
  • 1995/96 Deutsches National Theater Weimar
  • 1996/97 Berliner Ensemble
  • 1998 Deutsches Theater Berlin
  • 1999 Schauspielhaus Zürich